Du würdest gerne wissen, wie eine Ausbildung bei TRIGEMA verläuft?
Unsere ehemalige Auszubildende Vera berichtet über ihre Ausbildung und Eindrücke bei TRIGEMA. Sie beendete im Januar 2015 erfolgreich ihre Ausbildung zur Industriekauffrau und wurde nach der Ausbildung fest in die Abteilung „E-Commerce“ übernommen.

Was macht uns zu einer TRIGEMA Betriebsfamilie?

„Ich könnte euch zahlreiche Gründe aufzählen, was uns zu einer Betriebsfamilie macht. Vor gut drei Jahren fing ich meine Ausbildung bei TRIGEMA an und von Anfang an wurde ich überall sehr herzlich aufgenommen. Egal, um was es ging, jeder stand mir mit Rat und Tat zur Seite. Von dem

•    Fremdstarten meines alten Autos und
•    allgemeine Tipps, um mich bei TRIGEMA zurecht zu finden,
•    gemeinsame Betriebsausflüge und
•    Azubi-Essen, um einander besser kennen zu lernen oder
•    die Unterstützung aus verschiedenen Abteilungen für ein von uns gestaltetes Video für ein Schulprojekt,
•    sowie schlussendlich die intensive und sehr gute Prüfungsvorbereitung.

Man kann sagen, nach einer kurzen Phase des Einlebens, fühlt man sich angenommen in der großen, neuen Zweitfamilie. Natürlich gibt es auch in jeder Familie mal Komplikationen oder es läuft mal nicht so, wie es soll, aber mit Problemen wird hier sehr offen umgegangen und man ist bedacht darauf, diese im besten Sinne aller zu lösen. Herr Grupp selbst hat immer ein offenes Ohr für Probleme und hilft immer dort weiter, wo er gebraucht wird.

Events in der Ausbildung

Events in der Ausbildung

 

Ausbildung bei TRIGEMA

Bei uns in der Ausbildung wird für gewöhnlich alle 3 Monate die Abteilung gewechselt, sodass man möglichst alle Abteilungen durchlaufen hat und einen großen Überblick über den Arbeitsablauf bei TRIGEMA erhält. Was auch klar ist, nicht jede Abteilung gefällt jedem Azubi gleich gut, aber dafür haben wir Bewertungsbögen, in denen wir alles aufschreiben können, was uns gut und was uns nicht so gut gefallen hat. Das führt wiederum dazu, dass nach jedem Abteilungswechsel Azubi-Gespräche mit unseren Ausbildern stattfinden, in denen man Probleme oder Kritik offen ansprechen kann und die Zusammenarbeit kontinuierlich verbessert wird.
Selbstverständlich sind wir während der Ausbildung nicht nur im Unternehmen, sondern besuchen auch zwei Tage die Woche die kaufmännische Berufsschule in Hechingen. Zuletzt hatten wir Montag den halben Tag Schule, was bedeutet, dass man danach noch mittags im Betrieb ist und Mittwoch hatten wir den ganzen Tag Schule. Das war eine willkommene Abwechslung und umso ärgerlicher, wenn dieser Mittwoch ausgefallen ist. Im Vergleich zu sonst war man an diesen Tagen schon um 15:30 Uhr zu Hause und konnte auf diesen Mittag diverse Termine legen. Besonders hart waren dann die Sommerferien, in denen man sechs Wochen am Stück im Unternehmen war, da weiß man die Schulzeit erst richtig zu schätzen.
Weitere Azubi-Pflichten waren unter anderem unser Postdienst und Küchendienst, denen man die gesamte Ausbildungszeit nachgehen muss. Eigentlich hatte mir der Küchendienst an sich nichts ausgemacht, allerdings war ich doch immer recht nervös, als es hieß, ich müsse Kaffee zu Herrn Grupp und seinen Gästen bringen. Und was ich am Anfang der Ausbildung besonders anstrengend fand war die Tatsache, dass ich morgens so früh aufstehen musste. Da ich nicht aus direkter Umgebung bin und eine Anfahrt von fast 30 Minuten habe, war nichts mehr mit länger ausschlafen oder morgens rumtrödeln. Aber wie sagt man so schön, man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles.

 

Wertschätzung aller Mitarbeiter

Ich werde wohl nie meinen 20. Geburtstag vergessen. Noch keine drei Wochen bei TRIGEMA und trotzdem haben mir alle Kollegen gratuliert, obwohl ich stellenweise noch nicht mal deren Namen kannte. Mit Freude stellte ich fest, dass mein Schreibtisch mit Süßigkeiten von meiner Azubikollegin überhäuft war und als allererstes kam unser damaliger Leiter der Rechtsabteilung zu mir, um mir zu gratulieren. Ehrlich gesagt war ich doch ziemlich erstaunt, als dieser mich ansprach und mir gratulierte. Mit sowas hatte ich überhaupt nicht gerechnet, insgeheim war ich mir sicher, dass der Geburtstag wie jeder andere Tag abläuft. Wie es dazu kommt, dass jeder vom Geburtstag des anderen weiß? Jeder im Büro hat eine Geburtstagsliste, auf der alle Mitarbeiter aufgelistet sind, damit Geburtstage bewusster wahrgenommen und nicht einfach im turbulenten Berufsalltag vergessen werden.
Mitarbeiter, die schon länger bei TRIGEMA arbeiten, bekommen an ihrem Geburtstag eine personalisierte Glückwunschkarte und eine Flasche Wein. Solche Gesten und das gemeinsame Miteinander machen unsere TRIGEMA Betriebsfamilie aus.

Treue der Mitarbeiter

Aber die bekanntesten Merkmale von TRIGEMA sind:

•    dass bei TRIGEMA oft bis zu drei Generationen von Familien arbeiten,
•    Mitarbeiterkindern ein Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bei TRIGEMA nach dem Schulabschluss zugesichert wird,
•    Mitarbeiter für ihre jahrelange Treue (25, 40 oder sogar 50 Jahre Betriebszugehörigkeit) geehrt werden und
•    seit über 45 Jahren gibt es weder Kurzarbeit noch Entlassungen wegen Arbeitsmangel,

weil Herr Grupp sich für eine Betriebsfamilie entschieden hat, was für ihn Verantwortungsbewusstsein für seine Mitarbeiter bedeutet.

Wenn du also Interesse hast ein Mitglied unserer TRIGEMA Betriebsfamilie zu werden, dann sende uns deine Bewerbungsunterlagen zu. Wir freuen uns, dich in unserem Team willkommen zu heißen 🙂 !“

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