Unser neuer Werbespot ist da!

Die Erstausstrahlung fand am 24. September in der Best Minute der ARD statt. Wir haben mit Mitarbeitern, wie unserer Juniorchefin Frau Grupp, Marketingleiterin Frau Thomann und Bereichsleiter E-Commerce Herr Gassner gesprochen, die am Projekt „Werbespot“ beteiligt waren. Viele Fragen wurden geklärt: wie der Werbespot entstand, was daran besonders ist und ob er gut von den Zuschauern angenommen wurde.

Werbespot

Woher kam die Intension, einen neuen Werbespot zu machen?

Frau Grupp: Wir waren der Meinung, dass es langsam an der Zeit wäre, etwas Neues zu machen. Das heißt auch nicht, dass wir den alten Werbespot gar nicht mehr schalten. Dieser wird natürlich auch noch ab und an in der ARD laufen. Aber wir wollten einen Werbespot, der unser Produkt mehr in den Vordergrund stellt.

Frau Thomann: Forcierung des Online-Shops war eines der ersten Ziele, um die Zuschauer nochmal über den Werbespot auf diesen aufmerksam zu machen. Außerdem möchten wir mit dem neuen Werbespot eine neue Zielgruppe ansprechen, indem wir auch zukünftig auf privaten Sendern unsere Werbung ausstrahlen. Daher hielten wir es für angemessen, in einen neuen Werbespot zu investieren.

Wie ist die Entscheidung für eine Werbefirma gefallen? Worauf wurde bei der Entscheidung Wert gelegt?

Frau Thomann: Es waren mehrere Agenturen in der engeren Auswahl. Diese haben sich bei uns in Burladingen vorgestellt. Selbstverständlich wurde Wert darauf gelegt, ob die anderen Produktionen der Agenturen zu dem Image von TRIGEMA passen.

Es standen ja ein paar Vorschläge zur Verfügung – wie hat man sich auf den aktuellen geeinigt und wieso dieser Werbespot?

Frau Thomann: Genau, nach der Zusage an die Filmproduktionsfirma erhielten wir dann acht Vorschläge, die für uns kreiert wurden. Dieser Werbespot sprach direkt alle Beteiligten mit seinen klaren Aussagen an. Außerdem waren wir uns einig, dass der Werbespot hervorragend zu unserem Prinzip Nachhaltigkeit passt.

Was waren die ersten Schritte?

Frau Thomann: Also nachdem die Entscheidung für diesen Werbespot gefallen ist, wurde der Text noch weiter ausgearbeitet. Es war zwar schon ein Konzept vorhanden, aber Kleinigkeiten wurden noch verändert. Ursprünglich war auch ein T-Shirt als Produkt im Werbespot geplant, welches wir in ein Polo-Shirt abgeändert haben wollten. Die Feinarbeit, wie sich das Polo-Shirt bewegen soll, wurde noch genauer definiert. Dann erhielten wir von der Firma ein detailliertes Angebot.

 

Wie kann man sich den Dreh für einen Werbespot vorstellen?

Frau Thomann: Es waren unglaublich viele Menschen am Set. Wir waren einen Drehtag in Hamburg und haben miterlebt, wie der Spot zu dem wurde, was er nun ist. Das Polo-Shirt stand den ganzen Tag im Mittelpunkt. Ständig wurde es von einer Highspeed Kamera in verschiedenen Positionen gefilmt, wie es von oben hinunter schwebt oder von einer Person nach oben geworfen wird. Mit einer normalen Kamera wäre das gar nicht möglich gewesen, aber mit der Highspeed Kamera konnte man das fallende Polo-Shirt ganz langsam abspielen lassen und damit die perfekte Stoffstruktur erkennen.

Wie lange hat der Prozess von den Vorschlägen bis hin zur Umsetzung und Produktion des Werbespots gedauert?

Frau Thomann: Das müssten ungefähr vier Monate gewesen sein. Mitte Mai haben wir die ersten, konkreten Gespräche geführt und Mitte September haben wir den fertigen Spot erhalten.

Fazit

Sind Sie zufrieden mit dem Werbespot?

Frau Grupp: Ich persönlich bin mit dem neuen Werbespot sehr zufrieden. Es ist etwas ganz anderes und zeigt den Zuschauern, ein Produkt aus unserer Kollektion, da viele Zuschauer unser Produktsortiment gar nicht kennen. Mir gefällt es, wie sich die Bewegung des Polo-Shirts immer passend zu dem Satz ändert. Es nimmt zum Beispiel leichte Wellenformen an, als es darum geht, dass keine Flüsse vergiftet werden.

Frau Thomann: Ja, ich finde ihn sehr gelungen und professionell umgesetzt. Genauso, wie wir uns das erhofft hatten.

Herr Gassner: Ich schließe mich da freudigerweise mit an. Mit dem neuen Werbespot machen wir auf uns aufmerksam und zwar auch bei neuen Zielgruppen. Der Spot stellt unsere Alleinstellungsmerkmale klar heraus und zeigt, dass wir auf Nachhaltigkeit, Produktion in Deutschland, fairen Umgang mit Mitarbeitern und hochqualitative Produkte setzen. Das zeichnet uns als Unternehmen schließlich auch seit vielen Jahrzehnten aus.

Wie wurde der Werbespot angenommen, was für Resonanzen haben Sie erhalten?

Frau Grupp: Einigen Zuschauern und auch Kunden fehlt der Affe im Werbespot, aber wir haben weitestgehend positive Resonanz und viele Komplimente über unsere Social Media Kanäle und auch per E-Mail erhalten. Die ersten haben sogar schon das neue Shirt aus der Werbung bestellt.

Das Shirt aus unserem Werbespot

Das Shirt aus unserem Werbespot

War der Werbespot aus Ihrer Sicht erfolgreich?

Herr Gassner: Ja, einen gewissen Erfolg haben wir bereits verspüren können. Nach der Erstausstrahlung in der ARD hatten wir deutlich mehr Besucher in unserem Onlineshop, als mit unserem bisherigen Affen-Spot. Auch haben wir unzählige Zuschriften über alle möglichen digitalen Kanäle erhalten und zwar von Menschen, die den neuen Spot explizit gelobt haben. Wir sind deshalb sehr gespannt auf die nächsten Ausstrahlungen in der ARD, respektive dann natürlich auch über die kommenden Ausstrahlungen im Privatfernsehen.

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