Schüleraustausch mit Erasmus

Schüleraustausch mit Erasmus

Zwei unserer kaufmännischen Azubis haben in diesem Herbst die Gelegenheit beim Schopf gepackt und an einem Austauschprogramm der Organisation Erasmus teilgenommen. Für 3 Wochen ging es in die englische Hauptstadt London, zum Lernen und Arbeiten. TRIGEMA unterstützt die Azubis auf allen Wegen und auch hier kam den beiden eine kleine Finanzspritze und natürlich die Freistellung von Schule und Betrieb zugute. Lernbereitschaft, Begeisterung und Offenheit für Neues sollen auf jeden Fall belohnt und unterstützt werden!
Silvia und Michelle erzählen uns hier ein wenig von ihren Erfahrungen, was sie gesehen, gelernt und erlebt haben.

 

Hallo ihr beiden! Erzählt doch mal kurz wie ihr zu der Entscheidung gekommen seid, an diesem Programm teilzunehmen und wie das funktioniert hat!

Michelle: Nachdem unser Lehrer im Unterricht davon erzählt hat, war uns sofort klar, dass wir daran teilnehmen wollen. Am selben Tag noch haben wir bei TRIGEMA nachgefragt, ob wir an dem Erasmus-Projekt teilnehmen dürfen. Als wir die Zusage vom Betrieb hatten und das auch unserem zuständigen Lehrer mitgeteilt haben, mussten wir nur noch verschiedene Dokumente ausfüllen die wir von der Organisation zugesendet bekommen haben.

Silvia: Wir haben in der Schule von dem Austausch erfahren. Für mich war von Anfang an klar, dass ich an dem Projekt teilnehmen möchte, da es eine super Chance ist neue Erfahrungen zu sammeln und Einblicke in das (Arbeits-) leben in einem anderen Land zu gewinnen.

Tower Bridge, London, Buckingham Palace, Queen, Schueleraustausch

 

 

Kurz bevor ihr abgereist seid, wurde in der Londoner U-Bahn wieder ein Anschlag verübt. Hat euch das beeinträchtigt und wie seid ihr damit umgegangen? Das war sicher ein seltsames Gefühl.

Silvia: Direkt beeinträchtigt hat es uns nicht, aber vor allem am Anfang hatte ich schon ein mulmiges Gefühl. Nachdem wir dann aber ein paar Mal mit der U-Bahn unterwegs waren, wurde es schnell zur Normalität und die meiste Zeit habe ich mich auch sicher gefühlt.

Michelle: Ja, nach dem Anschlag hatte ich auf jeden Fall Angst nach London zu gehen. Aber nachdem ein paar Kollegen im Büro uns beruhigt haben, hatte ich ein besseres Gefühl und wollte mir die Chance deswegen auf keinen Fall entgehen lassen.

Ihr wart gemeinsam in der selben Gastfamilie. Habt ihr euch schnell eingelebt? Wie waren denn die Leute? Hattet ihr ein wenig Unterstützung und Hilfe von der Familie?

Michelle: Ja genau, man hat sich eigentlich schnell eingelebt unsere Familie war auch richtig nett, doch von ihren Kindern hat man selten was mitbekommen. Sie hat uns auch geholfen, zum Beispiel in der Nacht, als wir angekommen sind ist sie extra mit uns den Weg zum ADC College abgefahren, damit wir wissen mit welchem Bus wir fahren müssen und an welcher Bushaltestelle wir aussteigen müssen.

Silvia: Die Familie war sehr nett und hat uns bei Fragen gerne weitergeholfen. Ansonsten waren wir größtenteils unter uns. Der Lebensstandard und vor allem das Essen unterscheiden sich schon von dem bei uns in Deutschland, wir haben uns aber schnell daran gewöhnt. Bei solch einem Projekt geht es ja auch darum andere Kulturen und Sitten kennenzulernen, dafür ist ein Aufenthalt in einer Gastfamilie natürlich am besten geeignet.

 

Telephone Box, Telefonzelle, Tower Bridge, London, Buckingham Palace, Queen, Schueleraustausch

 

 

In der ersten Woche durftet ihr am ADC-College einen Kurs besuchen um euer Englisch noch ein wenig aufzubessern und zu üben. War das für euch sinnvoll? Wie war der Unterricht?

Silvia: Der Unterricht war ähnlich wie bei uns in der Schule. Wir sind noch einmal Themen durchgegangen die für unser Praktikum nützlich sein können, wie Briefe oder E-Mails verfassen und das Telefon beantworten. Außerdem haben die Lehrer auch immer wieder Spiele eingebaut und sich mit uns über London unterhalten, wobei Sie uns viele gute Tipps geben konnten.

Michelle: Den Unterricht kann man sich ähnlich vorstellen wie bei uns in Deutschland. Thematisch hatten wir die gleichen Themen wie auch bei uns daheim, allerdings hat man im Unterricht viel mehr kommuniziert als Aufgaben gemacht. Dabei konnte man einiges lernen.

Telephone Box, Telefonzelle, Tower Bridge, London, Buckingham Palace, Queen, Schueleraustausch; ADC College

 

 

Wo habt ihr denn in den anderen beiden Wochen gearbeitet? Berichtet mal ein wenig von der Arbeit und den Erfahrungen, die ihr dort gemacht habt…

Michelle: Ich habe an der Whitefield School in Barnet gearbeitet. Dort habe ich zusammen mit einer Vertrauenslehrerin namens Ms. Ewa Micun arbeiten dürfen, sie ist für einige Kurse in der Schule zuständig. Meine Hauptaufgabe war es Power-Point Präsentationen zu erstellen oder in Excel Fragebögen von Schülern auszuwerten. Ansonsten habe ich einen Flyer erstellen dürfen und verschiedene Sachen verteilen oder aushängen müssen. Es war auf jeden Fall mal was Anderes an einer Schule zu arbeiten.

Silvia: Ich war bei „Professional Beauty“. Die Firma veröffentlicht Zeitschriften und organisiert Events und Messen rund um die Themen Beauty, Spa und Wellness. Ich war dort in der Marketing Abteilung. Dort habe ich Posts für die sozialen Netzwerke erstellt, das Telefon beantwortet und andere administrative Tätigkeiten für die Mitarbeiter erledigt. Das Telefon zu beantworten ist mir anfangs sehr schwer gefallen, es gab Anrufer die ich kaum verstanden habe. Mit der Zeit wurde es jedoch immer besser und ich denke, dass ich dadurch viel gelernt habe.

 

Telephone Box, Telefonzelle, Tower Bridge, London, Buckingham Palace, Queen, Schueleraustausch; ADC College, Camden Market

Neben Englisch lernen und Arbeit gab es ja doch auch ein wenig Freizeit. Wie habt ihr die denn genutzt. Kultur, Bildung, oder  auch ein wenig ausgehen? Was habt ihr Besonderes gemacht, oder gibt es etwas das euch besonders beeindruckt hat?

Michelle: In unserer Freizeit haben wir jede Gelegenheit genutzt und haben uns vor allem die Hauptattraktionen wie zum Beispiel den Buckingham Palace, die Tower Bridge, Kensington Palace, Tower of London usw. besucht. Des Weiteren gibt es viele, sehr schöne Märkte in London, die eine sehr große Auswahl an Vintage Schmuck, Klamotten und Street Food aus verschiedenen Ländern zu bieten haben, die wir uns auch nicht entgehen lassen wollten. Was uns auch noch sehr interessiert hat war in South Kensington das National History Museum und die verschiedenen Parks in London. Unter der Woche und am Wochenende haben wir uns oft in einem Pub namens „The Harrow“ getroffen und dort mit der ganzen Gruppe was gegessen und was getrunken, um den Abend ausklingen zu lassen.

Silvia: Wir haben wirklich so gut wie alle bekannten Sehenswürdigkeiten von London besucht, Big Ben, Tower Bridge, Buckingham Palace, usw… Natürlich waren wir auch shoppen auf der Oxford Street und dem Camden Market und abends hin und wieder in einem typischen Pub. In einigen Parks waren wir auch, wo wir uns immer über die vielen zutraulichen Eichhörnchen gefreut haben. Außerdem haben wir uns das National History Museum angesehen. Mein Highlight war der Besuch im Sky Garden. Von dort hatten wir den perfekten Blick über die ganze Stadt.

 

Telephone Box, Telefonzelle, Tower Bridge, London, Buckingham Palace, Queen, Schueleraustausch; ADC College, Sky garden

 

Gibt es etwas, das ihr an London besonders gut oder schlecht fandet? Ich habe gehört, das Essen war nicht besonders gut, stimmt das denn?

Silvia: Das Essen war wirklich nicht besonders gut. Es gab auch wenig frisches, hauptsächlich Fast Food und sehr süßes oder fettiges Essen. Besonders schön in London ist jedoch die Offenheit und Hilfsbereitschaft der Menschen.

Michelle: Ja, dadurch, dass unsere Gastmutter kaum frisch gekocht hat und immer nur Fertiggerichte, war es nicht so der Wahnsinn. Die berühmten Fish and Chips haben mir auch nicht so geschmeckt. Am meisten haben mir in London die verschiedenen Märkte gefallen, besonders der Camden Market, dort gab es viele interessante Vintage Stände. Was mir gar nicht gefallen hat war, mit der Underground zu fahren, dort war es immer so heiß und stickig und zu bestimmten Zeiten immer völlig­­ überlaufen.

Telephone Box, Telefonzelle, Tower Bridge, London, Buckingham Palace, Queen, Schueleraustausch; ADC College, Sky garden; Fish´n´Chips

Euer persönliches Fazit? Hat es sich gelohnt diese Erfahrung zu machen? Würdet Ihr anderen empfehlen an solchen Austauschprogrammen teilzunehmen?

Michelle: Ich finde die drei Wochen haben sich auf jeden Fall gelohnt, man hat viel von London gesehen und die Londoner Arbeitswelt entdecken dürfen, was sehr interessant war! Drei Wochen sind zwar zu wenig um perfekt Englisch zu lernen aber ein guter Anfang. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

Silvia: Der Austausch hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir haben in den 3 Wochen viel erlebt und gelernt. Ich würde jedem empfehlen diese Chance zu nutzen und die Erfahrung zu machen.

Telephone Box, Telefonzelle, Tower Bridge, London, Buckingham Palace, Queen, Schueleraustausch; ADC College, Sky garden; Fish´n´Chips

 

 

Ein Geschenk für Wolfgang Grupp

Ein Geschenk für Wolfgang Grupp

Zum 75. Etwas Besonderes

Wie die meisten wissen und auch schon gelesen haben: TRIGEMA Firmenchef Wolfgang Grupp feierte dieses Jahr seinen 75. Geburtstag. Es wurde gratuliert, gefeiert und berichtet – doch was schenkt man einem Mann, der alles hat was er braucht und dessen einziger Wunsch es ist, gebraucht zu werden und anderen ein Vorbild zu sein? Diese Frage stellten sich seine Frau Elisabeth Grupp und die beiden Kinder Bonita und Wolfgang junior. Musikalische Geschenke – gab es schon, Gedichte und Geschichten – sind zuhauf vorhanden, Jahrbücher – schon geschehen. Eine Idee musste her… Und sie kam – und zündete!

Die Idee

Ein Film! Ein Video! Etwas, das bleibt und immer wieder Wirkung hat. Eine Straßenumfrage zum Thema Wolfgang Grupp, Geburtstag und TRIGEMA. Die Idee dahinter – ein Geschenk, das in Erinnerung bleibt und das zeigt, dass Wolfgang Grupp mit dem was er tut, immer noch am Puls der Zeit liegt und den Nerv der Menschen trifft.

Wolfgang Grupp, TRIGEMA, Affe Charly

 

Mit tatkräftiger Unterstützung weniger eingeweihter Mitarbeiter wurde in aller Heimlichkeit ein Plan ausgeheckt, Kontakte aktiviert und ein Konzept zurechtgelegt. Mit Hilfe eines befreundeten Produktionsleiters einer Hamburger Filmagentur wurde der Plan weiter zurecht geschliffen, Fragen konzipiert, Schilder gebastelt, Termin festgelegt und der Ablauf organisiert. Und was bietet sich besser an, als ein Brückentag, freitags in der Stuttgarter Innenstadt?! Viele Leute sind unterwegs, die meisten haben Zeit und sind entspannt.

Fix noch Gutscheine und Tassen bereitstellen, als kleines Präsent für Mitmachende und die rechtlichen Formulare ausgedruckt und los geht’s in aller Herrgottsfrühe – Treffpunkt Flughafen Stuttgart! Unser Team besteht aus zwei unerschrockenen Azubis Leonie und Michelle (Interviewer), Tobias (Produktionsleitung), Tom (Kameramann), Bonita Grupp (Hintergrund) und mir (Hintergrund).

Video-Team, Wolfgang Grupp, Passantenbefragung

 

Die große Umfrage

Es ist noch früh am Morgen, noch ist nicht viel los in der Stuttgarter City. Eine gute Gelegenheit für ein Briefing. Tobi und Tom beweisen große Geduld, erklären Mikro, Kamera, Kabelsalat und wie man mit allem umzugehen hat, wer wo steht und wann spricht, etc. Dann geht es los.
Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Unverfrorenheit dazu, wildfremde Menschen mit einem Mikro vor dem Gesicht einfach anzusprechen. Aber nach einigen missglückten und gelungenen Versuchen werden die beiden Mädels immer sicherer und wortgewandter. Es muss ja auch nicht alles perfekt sein, wir sind ja keine Profis in diesem Bereich und das darf man ja auch sehen. Wir haben gute Anleitung und alles klappt wunderbar.

Passantenbefragung, Wolfgang Grupp, Geburtstag, Team

 

Mit viel Charme und Witz entlocken Leonie und Michelle den Passanten Antworten auf Fragen wie „Kennen Sie diesen Mann, und was denken Sie denn was er so tut?“ oder „Was denken Sie, hat er denn für Hobbies?“ „Glauben Sie seine Frau hat es leicht mit ihm?“ Im Hintergrund können wir uns ab und zu das Lachen kaum verkneifen. Es gibt so viele lustige, clevere und auch ernste Antworten. Unglaublich viele Menschen kennen Herrn Grupp, durch alle Altersschichten. Natürlich gibt es auch welche, die keine Lust haben mitzumachen oder auch mal grob reagieren, aber das stecken wir weg. Als Dankeschön für die Teilnehmenden gibt es entweder einen Gutschein oder eine lustige TRIGEMA-Tasse mit unserem Maskottchen Affe Charly.

Video-Umfrage, Wolfgang Grupp, Mikrofon, Equipment

 

Viele, viele Leute sind nun interviewt und haben ihr Einverständnis gegeben in dem Geburtstagsfilm dabei zu sein. Und alle sind begeistert von unserer tollen Aktion. So ein Geschenk bekommt nicht jeder, und wer hat es denn mehr verdient als Herr Grupp?!

Ein langer Tag ist zu Ende gegangen und wir haben mächtig viel Material gesammelt. Dies galt es nun zu sichten, zu sortieren und in einen schlüssigen Film zu verwandeln. Das lag in der Hand der Produktionsfirma von Tobias. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Schaut doch einfach mal rein und schmunzelt und staunt mit uns!

Das Geburtstags-Video

 

Der Film wurde auf der Geburtstagsfeier von Herrn Grupp das erste Mal öffentlich gezeigt und wir waren schon ein wenig nervös, wie das Geschenk ankommen würde. Alle Aufregung war umsonst! Unsere Idee und die Umsetzung fand allgemein sehr großen Anklang und nur Lob.
Ein Geburtstagsgeschenk, das nicht so leicht zu toppen ist und sicher nicht in Vergessenheit gerät.

Herzlichen Glückwunsch Herr Grupp!

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FASHION-SHOOTING-TIME

FASHION-SHOOTING-TIME

Ein „Klick“ hinter die Kulissen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – wie wahr, wie wahr! Das gilt natürlich auch für uns hier bei TRIGEMA, sowohl im Katalog als auch im Online-Shop. Wir könnten ein T-Shirt vermutlich mit tausend Worten beschreiben und erklären, eine ganze Geschichte drumherum erzählen – man hätte vielleicht eine grobe Vorstellung davon. Trotzdem hätte jeder etwas anderes vor dem inneren Auge. Aber ein Bild reicht! Farbe, Form, Druck – jetzt sehen alle das Gleiche. Und weil wir uns mit EINEM Bild nicht zufriedengeben, sondern unsere Artikel von allen Seiten in allen Facetten im besten Licht präsentieren wollen, stellen wir für jede Saison eine ganze Reihe neuer Bilder her. Für den Online-Shop, für den Katalog, Prospekte, Plakate – und noch ganz viele unterschiedliche Zwecke um Ihnen unsere Neuheiten und auch die Klassiker schön und ansprechend zu präsentieren.

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Wolfgang Grupp: 5 Fragen zum Standort Deutschland

Wolfgang Grupp: 5 Fragen zum Standort Deutschland

Wolfgang Grupp

Statement über seine Heimat und den Standort Deutschland

 

Wieso setzten Sie auf den Standort Deutschland?

Wolfgang Grupp: Hier befindet sich meine Heimat, hier bin ich geboren und aufgewachsen. In Burladingen lebe ich mit meiner Familie, sowie mit meiner Betriebsfamilie zusammen. Das bedeutet ich trage die Verantwortung für mein Unternehmen und die Verantwortung für meine Mitarbeiter, in guten wie in schlechten Zeiten.
Daher ist es für mich keine Frage von besonderer Moral, gerechte Löhne zu zahlen und gute Arbeitsbedingungen zu garantieren. Fairness, Gerechtigkeit und Menschlichkeit sind die Grundpfeiler unserer Gesellschaft und diese sollten auch in jedem Unternehmen gewahrt werden.

„Ich betrachtet es als meine erste Pflicht meine Mitmenschen in den Arbeitsprozess miteinzubeziehen und die Arbeitsplätze auch in Zukunft zu sichern.“

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Happy Birthday, Luftschiff Charly wird ein Jahr alt!

Happy Birthday, Luftschiff Charly wird ein Jahr alt!

Ein Jahr alt und schon so viel erlebt. Ob in München, Hamburg oder Köln, das TRIGEMA Luftschiff erkundet die Lüfte Deutschlands. Obwohl der Sommer nicht der Beste war und die Starts des Luftschiffs von guten Wetter- und Windbedingungen abhängig sind, war Luftschiff „Charly“ schon viele Male im Einsatz.

Zu diesem feierlichen Anlass haben wir ein exklusives Interview mit unserer Juniorchefin Bonita Grupp geführt.

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Corporate Fashion – Corporate Identity

Corporate Fashion – Corporate Identity

Corporate (engl. für „Gesellschaft“ / „Firma“)  –  Identity (engl. für „Identität“)
Definition: Die Gesamtheit der Charakteristika die ein Unternehmen repräsentieren und es von anderen unterscheiden. Weitere konstituive Faktoren für die CI sind Organisationsstrukturen, die Vision und das Leitbild (Ziele und Selbstverständnis) …

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